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Bavarois Offline




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17.02.2013 19:55
österreichisches Know-how für Lebensmittelverarbeitung gefragt Antworten

Algerien ist bereits zweitwichtigste Importeur österreichischer Rinder –

Anlässlich des offiziellen Besuchs von Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich in Algerien (9. und 10. April 2013) veranstaltet das AußenwirtschaftsCenter Algier der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA eine Wirtschaftsmission mit Fokus „Landwirtschaft und Nahrungsmittelverarbeitung“ für österreichische Unternehmen. Auf der gleichzeitig stattfindenden größten Agrar- und Nahrungsmittelmesse des Landes, der DJAZAGRO 2013, wird ein Gruppenstand und eine Katalogausstellung für die teilnehmenden Firmen organisiert.

Algerien importiert 75% der Nahrungsmittel

„Algerien ist mit seinen fast 37 Mio. Einwohnern der wichtigste Nahrungsmittelimporteur Afrikas und damit für Lebensmittelexporteure ein attraktiver Markt“, sagt Markus Haas, österreichischer Wirtschaftsdelegierter der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) in Algier. Rund 75% der Nahrungsmittel werden importiert. Auch die Distributionsstruktur beginnt sich zu ändern: so entstehen die ersten Supermärkte, die Verpackung von Nahrungsmittel gewinnt an Bedeutung und es werden verstärkt ausländische Waren nachgefragt. Die Nahrungsmittelindustrie ist nach dem Energiesektor der zweit-wichtigste Industriesektor Algeriens. Haas: „Für die Produktion ist man aber auf Maschinen und Know-how aus dem Ausland angewiesen. Oft werde ich im Gespräch von Algerischen Geschäftsleuten auf das österreichische Know-how zur Milchverarbeitung und Käseproduktion angesprochen.“

Österreichische Rinder und Maschinen sehr begehrt

Bereits jetzt ist Algerien nach der Türkei der zweitwichtigste Importeur österreichischer Rinder, vor allem für die Milchproduktion. Die logische Folge ist, nun die Wertschöpfungskette weiterzugehen. Aber auch in anderen Bereichen der Lebensmittelverarbeitung sind österreichische Maschinen gefragt: „Back- und Waffelöfen verkaufen sich schon jetzt wie die warmen Semmeln. Gleiches kann für alle anderen Gruppen der Wertschöpfungskette im Lebensmittelbereich gelten“, betont Wirtschaftsdelegierter Haas abschließend. (BS)

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