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Dieses Thema hat 10 Antworten
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 ALGERISCHE KULTUR
amra Offline



Beiträge: 156

21.10.2009 11:44
Literatur-Tipp Antworten

Hallo,

hier für alle Interessierte ein Literatur-Tipp:

Aziz Chouakis Roman "Stern von Algier"
Der Sänger und der Wahn



In seinem Roman "Stern von Algier" erzählt der algerische Schriftsteller Aziz Chouaki die Geschichte eines talentierten Musikers, der seine Karriere ausgerechnet in der Zeit des algerischen Bürgerkriegs startet. Kersten Knipp hat das Buch gelesen.



Mit "Stern von Algier" hat der heute in Frankreich lebende Chouaki nicht nur einen großen Roman über Musik geschrieben, sondern auch einen ergreifenden Text über künstlerisches und menschliches Scheitern.
Es muss einen Klang geben, wie man ihn bisher noch nicht kannte. Etwas Neues, Unerhörtes, eine Mischung aller nur denkbaren Richtungen. Ein Stil, der die atlantischen und die mediterranen Töne auf nie gehörte Art miteinander verbindet.

Auch Töne aus der Karibik gehören in diesen neuen Stil, in dem alles zu allem findet, die Melodien der Kontinente sich auf kühne Art ineinander fügen. Und unter allem werden die arabischen Rhythmen liegen, die blitzschnellen Hiebe auf Schlagzeug und Perkussion, der nervöse, energische Druck der maghrebinischen Städte. Ja, so muss sie klingen, die algerische Antwort auf Michael Jackson.

Zauber des Klangs

Und so legt er denn los, Moussa Massy, der Superstar in spe, draußen am Ufer des Meeres, das Brachland und die Abfallberge vor sich, hinter sich die Kinder aus der heruntergekommen Siedlung, die einen betörenden Namen trägt: "Sonne und Meer".

Sonne und Meer – ja, davon gibt es reichlich, aber mehr noch gibt es anderes: Dreck, Armut, Verzweiflung; gestrandete Wünsche, zerbrechende Zukunft; ein lädiertes, schließlich tödlich verwundetes Selbstbewusstsein. Labyrinthische Beklemmung, die sich nur noch durch Drogen auflösen lässt: Haschisch, Koks und natürlich Zombretta, eine pikante Mischung aus Sirup und Brennsprit – die berauschende Wirkung ist garantiert.

Doch über allem aber schwebt, zumindest zunächst noch, die Musik, der Zauber der Klänge, die leichte Brise der Töne, die Moussa fort trägt, ihn erlöst. Vielleicht für immer, auf jeden Fall aber für die Dauer jedes einzelnen Songs.

Die Wut der Straße

Der 1951 in der Kabylei geborene Autor Aziz Chouaki versteht es, das Erhabene und das Elende, die Leichtigkeit der Kunst und den Druck deprimierender Wirklichkeit auf das engste miteinander zu verzahnen. Das bewahrt seinen Roman "Stern von Algier" gleich vor zweierlei: davor, in hochtrabenden Kulturidealismus zu verfallen; und davor, den öden Topoi sozialkritischer Literatur auf den Leim zu gehen.



Aziz Chouakis großer Roman über Musik in Zeiten der Kunstfeindlichkeit: "Stern von Algier"
Sein Buch besticht dadurch, dass es die Musik und deren Umfeld in ein unauflösbares Spannungsverhältnis zueinander setzt – eine Spannung, an der Moussay Massy zwar scheitern wird, durch die der Text aber seine Wirkung gewinnt, die den Leser nicht mehr aus ihrem Bann lässt.

Dabei brauchte Chouaki kaum mehr zu tun, als die Dinge zu beschreiben, wie sie im Algerien der frühen 1990er Jahren offenbar waren. Unter der Regierung der FLN-Einheitspartei dümpelt das Land seit 30 Jahren vor sich hin. Nichts geht mehr, niemand hofft mehr, die meisten haben sich abgefunden mit der Depression. Zumindest scheint es so.

Doch die Unzufriedenen des Landes sammeln sich seit Jahren im FIS, der "Islamischen Heilsfront". Die unglücklichen Wahlen, deren Annullierung das Land schließlich in den Bürgerkrieg stürzte, stehen noch bevor.

Aber die Zeichen der Krise mehren sich, und sie sind beunruhigend. Bärtige Männer an allen Ecken und Enden der Stadt. Alte Männer und junge Männer, solche, die vom Leben noch etwas erwarten und wissen, dass unter dem FLN aus ihnen nichts wird.

Entsprechend streng ist der Korpsgeist, entsprechend giftig die Atmosphäre in der Stadt. Frauen haben ein Kopftuch zu tragen, und Musiker von der Musik zu lassen, da die ja bekanntlich des Teufels ist.

Beinahe hinduistische Gesänge

Eine abstoßende Bigotterie, der Moussa die Musik entgegensetzt – zunächst geht das noch. Und wirklich scheint es mit dem begabten Künstler steil bergauf zu gehen: Die Engagements häufen sich, die Bühnen werden vornehmer.

Am Ende steht er sogar auf der Bühne des "Triangle", des angesagtesten Clubs der Stadt, dem Treffpunkt der jeunesse dorée, der Reichen und der Schönen. Alles deutet auf eine strahlende Zukunft. Und Moussa kann etwas.

Und niemand kann das beeindruckender in Szene setzen als Chouaki, der früher selbst in verschiedenen Bands spielte und sich seinen Sinn für musikalische Intensitäten unverkennbar bewahrt hat.



Algerien in Zeiten des Bürgerkriegs: Zur allgemeinen ökonomischen Depression gesellt sich der Terror und der kunstfeindliche Wahn der Islamisten.
So spürt man ihn, den Eros der Musik, den Zauber der Klänge. Moussa nimmt diesen Zauber auf und verströmt ihn zugleich. Man hört sie förmlich, die zugespitzten Töne, den beinahe zum Schrei verdichteten Gesang.

Und wie bei seinem Vorbild Michael Jackson läuft auch bei Moussas Auftritten alles auf ihn selbst hinaus, bündeln sich die Energien, der Sinn des ganzen Spiels in der Figur des Sängers. "Moussa geht auf die Knie, der Bombenerfolg, der Höhepunkt. Er singt manchmal beinahe hinduistisch."

Wunden eines Landes

Chouaki hat einen wunderbaren Musik-Roman geschrieben. Vor allem aber ist es ein Roman über die Tragik der Musik, genauer: die Tragik des Musikers selbst. Eine Tragik, die ihren Grund nicht in der Kunst selber hat, die auch nicht zeitlos ist, sondern räumlich und chronologisch exakt datierbar: Moussas Tragik liegt darin, dass er seine Karriere ausgerechnet im Algerien der frühen 1990er Jahre startet.

Zu jener Zeit muss sie beinahe scheitern: Zur allgemeinen ökonomischen Depression, die Karrieren ohnehin sehr schwierig macht, gesellt sich der kunstfeindliche Wahn der Islamisten.

Entsprechend setzen sie Moussa zu, der mehr als alles andere die Musik liebt. Diese Liebe allerdings muss scheitern – und die Verheerungen, in die dieses immer wieder von neuer Hoffnung durchzuckte Scheitern den Künstler treibt, schildert Chouaki mit beeindruckender Präzision und Einfühlungsgabe.

Die schlimmste Niederlage bereitet Moussa sich schließlich selbst. Die Welt ist bunt, doch ihre Vielfalt findet in Moussas Musik nicht mehr zusammen, und auch in seinem Leben nicht. Das furchtbare Ende, das er schließlich nimmt, schlägt nicht nur ihm, sondern dem ganzen Land tiefe Wunden.

Kersten Knipp

© Qantara.de 2009

Aziz Chouaki: "Stern von Algier", übersetzt von Barbara Gantner, Verlag Donata Kinzelbach 2009, 180 Seiten

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Gruß und Salam
amra

amra Offline



Beiträge: 156

07.11.2009 19:33
#2 RE: Literatur-Tipp Antworten

Hallo,

hier ein Artikel über das neue Buch von Djebar:

Nirgendwo im Haus meines Vaters“: Mit ihrem autobiografisch getönten Roman beschreibt die Algerierin Assia Djebar die Liebe einer Frau zu ihrer Heimat und die Unmöglichkeit, als Frau darin Heimat zu finden. Berührend. Verschüttete Stimmen suchte die Autorin, Filmemacherin und Historikerin Assia Djebar stets in ihren literarischen Werken und Filmen zu bergen und zu Gehör zu bringen, Stimmen von Frauen, die in ihrer Heimat Algerien im mehrfachen Sinn des Wortes „verhüllt“ waren: ihre Körper durch den Schleier versteckt vor den Augen Fremder, ihre Geschichten verborgen, weil sie nie Schrift wurden, und weil es für eine Frau verpönt war, öffentlich ihre Stimme zu erheben. Kein Wunder, dass Djebar, die ihre Bücher auf Französisch schreibt, jener Sprache, die sie mit „Beau de l'air“ und Literatur in Berührung gebracht hat, mit der Paronomasie zwischen „J'ecris“ (ich schreibe) und „Je crie“ (ich schreie) arbeitet: Dem Schrei entspricht das Schreiben als ein Akt des Widerstandes, des Öffentlichwerdens, des Aufbegehrens, des Heraustretens.

In Romanen wie „Fantasia“ wandte Djebar sich der mündlichen Überlieferung der Berberfrauen zu und schrieb mit ihnen die Geschichte des vergewaltigten Algeriens um. Es sind unter anderem ihre Ahninnen, denen sie sich verbunden weiß und denen sie ihre Stimmeverlieh, diese starken, aber stummen, diese rebellischen, aber verschwiegenen Ahninnen „in diesem angeblich befreiten Land, in dem alle Töchter ungestraft von den Söhnen ihrer Väter um ihr Erbe betrogen werden“.

Ihr Romandebüt feierte Fatima-Zohra Imalayène 1957 mit „La Soif“, den sie unter dem Pseudonym Assia Djebar veröffentlichte – das Pseudonym diente als Schleier, als Schutz. Jahrzehntelang hat Djebar – pendelnd zwischen Paris und Algier, zwischen Europa und den USA – Literatur geschrieben, Reden gehalten, Filme gemacht, Preise erhalten – bis sie 2007 mit „Nirgendwo im Haus meines Vaters“ eine Art Autobiografie vorlegte, die nun auf Deutsch erschien, und in der sie nach ihrer eigenen verschütteten, verstummten Stimme sucht.

In kleinen Schritten, die ihr nicht leichtzufallen scheinen, nähert sich Djebar einem Ereignis in ihrem Leben als Studentin, über das sie Jahrzehntelang geschwiegen hat. 1936 wurde sie in Cherchell, einer kleinen Küstenstadt bei Algier, geboren. Und wenn sie von ihrer Kindheit und Jugend erzählt, beschreibt sie zugleich die Situation der Frauen, aber auch das gespaltene Algerien vor dem Unabhängigkeitskrieg: „Die Kolonie, sie bringt die Spaltung in die Welt.“ Da sind die einen und die anderen, die französischen Lehrer und der einheimische Lehrer, der Vater, dessen Anerkennung sie sucht. Die Europäerinnen, die „nackt“, also ohne Schleier, gehen dürfen, und jenes Mädchen Fatima, das als Fünfjährige stolz dem Vater die eben erworbenen Fahrradkünste zeigen will, sich aber aus heiterem Himmel unkontrollierter Wut und Feindseligkeit gegenübersieht, als „hätte plötzlich eine dunkle Macht von ihm Besitz ergriffen: Ich möchte nicht, dass meine Tochter aufs Fahrrad steigt und ihre Beine zeigt!“

Fatima versteht nicht – und versteht doch: Sie soll Teile ihres Körpers, der sich lebendig fühlt, Fahrrad fahren, laufen, tanzen will, gleichsam amputieren, ihren Körper zerstückeln. Ganz anders ist da die Erfahrung mit der Mutter, die im Zufluchtsort der Frauen, dem Hamam, die Füße der Tochter segnet: „Auf dass du beschützt wirst! Zuerst deine Füße, damit du nicht ausrutschst.“

Der Vater ist gebildet, liebt seine Frau, spricht Französisch und glaubt an die Französische Revolution, isst mit seiner Familie nicht am niedrigen Tisch der Einheimischen, sondern wie die Europäer – und dennoch zitiert diese Stimme des wütenden Vaters noch Jahre danach die Tochter vor das männliche Tribunal, dessen Macht in der Hochzeitsnacht üblicherweise an den Ehemann übergeben wird. Den Brief eines Unbekannten zerreißt der Vater voller Wut in tausend Stücke und Djebar erzählt von den drei Sünden danach: diesen Brief erstens dennoch zu lesen, zweitens zu beschließen, ungehorsam zu sein und sich mit dem Briefschreiber zu treffen, und drittens, eine List anzuwenden. Die „Liebesbriefe“, die sie Tarik in der Folge schreiben wird, sind weniger Dokumente der Liebe zu einem jungen Mann als die einer Liebe zu einer alten Sprache, nämlich der vorislamischen Poesie, die sie sich von ihrem Zukünftigen übersetzen lässt, weil sie ihre Muttersprache, die außerhalb der Schule von 90Prozent der Bevölkerung gesprochen wird, auch als Literatursprache lernen will.

Djebar erzählt in vielen Bildern, die sie hin- und herwendet, wie um zu prüfen, was sie verraten. Manchmal erzählt sie wie von innen heraus als Ich, manchmal sich wie von außen beobachtend als Du, manchmal erzählt sie über ihr Leben wie über eine literarische Figur, und plötzlich nimmt sie die distanzierte Position einer sarkastischen Fremden ein, wie um die Fragen der Öffentlichkeit, der Kritiker vorwegzunehmen: „Enteignet? Wirklich, und was stachelt Sie dazu an, darüber zu schreiben? Warum es auf diese Weise in alle Winde hinausschreien?“

Wie Djebar im Nachwort schreibt, handelt es sich weder „um ein zwanghaftes Bedürfnis, sich zu entblößen, noch um das lockende Gespenst der Autobiografie – diesen ,säkularisierten‘ Ersatz für die Beichte in der westlichen Literatur.“ Seit Jahrzehnten schreibt sie „Geschichten über Frauen, junge Mädchen, die sich alle befreien wollten“– nun erzählt sie jene Szene im Oktober 1953, ihren eigenen Aufstand gegenüber dem Verlobten, aber auch gegen ihr eigenes Leben, ein Jahr vor Ausbruch des Algerienkrieges am 1.November 1954: „Wenn mein Vater das erfährt, bring ich mich um!“ Beide Versuche missglückten: Sie überlebte und mit dem Mann, gegen den sie sich auflehnen wollte, verbrachte sie danach noch 21 Jahre, davon 15 Jahre verheiratet – erstarrte Jahre. „Sich selbst gegenüber zu verstummen. Das war das Schlimmste.“

Ein berührender „Roman“, auch, weil man ihm die Mühen der Entstehung anmerkt, und weil er neben der persönlichen Lebensgeschichte auch die Liebe einer Frau zu ihrer Heimat und die Unmöglichkeit, in ihre Heimat zu finden, erzählt. „Warum kannst du dir in der letzten Phase deines Lebens nicht mit so etwas wie Gelassenheit, mit sanfter oder gleichgültiger Akzeptanz dessen, was ist, sagen: Wäre es nicht endlich an der Zeit, wenn auch nur allmählich, das Glimmen zu ersticken, das niemals gelöscht wurde? Eine Frage, die sicherlich nicht nur du dir stellst, sondern auch alle anderen Frauen von dort, vom südlichen Ufer des Mittelmeeres. Warum, warum nur haben ich und all die anderen Frauen keinen Platz, ,nirgendwo im Hause meines Vaters‘?“ ■

("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.11.2009)

Gruß und Salam
amra

waharania Offline




Beiträge: 672

09.11.2009 08:09
#3 RE: Literatur-Tipp Antworten

irgendwie deprimierend, zu wissen, wie viele unfreie menschen es doch gibt. und es tröstet nicht, zu wissen, dass die meisten es für normal halten, weil sie es nicht anders kennen.

LG

waharania

Was immer passiert, tue immer so, als wäre es genau deine Absicht gewesen.
Paul Dickson

Samir Offline



Beiträge: 28

05.01.2010 23:14
#4 RE: Literatur-Tipp Antworten

Heute ist mir ein nicht mehr ganz aktuelles Buch (erschienen 1990) in die Hand gefallen, das ich den Literatur-Interessierten empfehlen kann.

Helga Walter
Widerschein Afrikas
Zu einer algerischen Literaturgeschichte – Themen und Motive
Verlag Harrassowitz, Wiesbaden 1990
ISBN 3-447-03048-8

"Die moderne algerische Literatur ist in weitestem Sinne ein Spiegelbild der historischen und gegenwärtigen Realitäten eines ehemals kolonisierten Landes, in ihrem Reichtum und ihrer Faszination angesiedelt zwischen Orient und Okzident. Das allgemein verständliche Werk vermittelt ihre Entwicklung anhand der wichtigsten zeitgenössischen Schriftstellerinnen und Schriftsteller Algeriens, die sowohl in der Nationalsprache, dem Arabischen, als auch in französischer Sprache schrieben."

Mir ist bis heute keine weitere in deutscher Sprache verfasste Literaturgeschichte Algeriens bekannt. Wenn jemand im Forum etwas aktuelleres kennt, würde ich mich über einen Hinweis freuen.

Ciao, Samir

amra Offline



Beiträge: 156

30.03.2010 12:41
#5 RE: Literatur-Tipp Antworten

Hallo,

ich möchte allen Interessierten, insbesondere Waharania (die Geschichte spielt vorwiegend in und um Oran), den jetzt in deutscher Sprache erschienen Roman von Yasmina Khadra "Die Schuld des Tages an die Nacht" empfehlen:

http://www.suedkurier.de/news/kultur/lit...;art802,4219435

Etwas traurig und resignierend, aber sehr lesenswert!

Gruß und Salam
amra

waharania Offline




Beiträge: 672

05.04.2010 12:11
#6 RE: Literatur-Tipp Antworten

danke amra!
mann-o-mann, so viele bücher und so wenig zeit!!!

LG

waharania

Was immer passiert, tue immer so, als wäre es genau deine Absicht gewesen.
Paul Dickson

amra Offline



Beiträge: 156

23.08.2010 10:32
#7 RE: Literatur-Tipp Antworten

Hallo,

hier ein etwas längerer, aber interessanter Beitrag über das von Pierre Bourdieu erschienene Buch :" Algerische Skizzen" im Suhrkamp Verlag:

http://jungle-world.com/artikel/2010/33/41566.html

Klingt, wie ich finde, lesenswert!

Gruß und Salam
amra

amra Offline



Beiträge: 156

12.04.2011 18:45
#8 RE: Literatur-Tipp Antworten

Hallo,

anbei ein Beitrag über die algerische Schriftstellerin Maissa Bey, ihr neues Buch und die Situation in Algerien:

http://www.quantara.de/Versoehnung-statt.../5073c5153i0p8/

Gruß und Salam
amra

amra Offline



Beiträge: 156

12.04.2011 18:49
#9 RE: Literatur-Tipp Antworten

Mir ist da ein Fehler unterlaufen:

http:// www.qantara.de/Versoehnung-statt-Islamismus/5073c5153i0p8/

Meine copy Funktion geht gerade irgendwie nicht!

amra Offline



Beiträge: 156

10.08.2011 17:13
#10 RE: Literatur-Tipp Antworten

Hallo,

melde mich mit einem Literaturtipp zurück. Klingt jedenfalls interessant:

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1512440/

Gruß und Salam
amra

waharania Offline




Beiträge: 672

11.08.2011 10:26
#11 RE: Literatur-Tipp Antworten

danke amra, das macht mir gleich wieder gänsehaut....

LG

waharania

Was immer passiert, tue immer so, als wäre es genau deine Absicht gewesen.
Paul Dickson

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